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City- und Trekkingvelos für Damen – gemütlich oder sportlich

Ein Cityrad oder Trekkingvelo für Damen unterscheidet sich von einem Modell von Herren vor allem in zwei Punkten. Anstelle der bei Diamantrahmen üblichen Längsstange ist das Oberrohr bei Damenmodellen weit nach unten gezogen. Der Einstieg ist deutlich tiefer. Das Auf- und Absteigen fällt wesentlich bequemer aus. Auch bei kurzen Stopps, zum Beispiel an der Ampel, ist das Velo so leichter zu halten. Während bei Herrenrädern eher schlichte Designs in dunklen Farben dominieren, sind City- und Trekkingvelos für Damen oft in fröhlichen, leuchtenden Farben lackiert.

Wo ist der Unterschied zwischen einem City- und einem Trekkingvelo?

Einsatzgebiet und Ausstattung unterscheiden sich nicht von den City- und Trekkingvelos für Herren. Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer und Lichtanlage gehören beim Trekking- wie auch beim Cityvelo dazu. Cityvelos haben eine sehr aufrechte Sitzposition und sind meist mit einer Nabenschaltung ausgestattet, die ein eher kleines Übersetzungsspektrum ermöglicht. Cityvelos richten sich an Fahrerinnen, die kurze Strecken ohne nennenswerte Steigungen zurücklegen und dabei einen gemütlichen Fahrstil bevorzugen.

Trekkingvelos sind für Fahrerinnen gemacht, die auch längere Strecken fahren, in bergigem Terrain unterwegs sind und gerne sportlich fahren. Dementsprechend ist ein Trekkingvelo für Damen meist einige Kilo leichter als ein Ciytvelo, die Sitzposition ist gestreckter, und es kommen Kettenschaltungen mit bis zu 30 Gängen und einem grossen Übersetzungsspektrum zum Einsatz.

Natürlich spricht im Prinzip nichts dagegen, dass Frau sich in den Sattel eines Herrenrades setzt – vorausgesetzt, sie fühlt sich sicher und wohl. Auch die Rahmengrösse muss passen. Ein Kompromiss aus etwas tieferem Einstieg und vergleichsweise stabiler Rahmenkonstruktion sind Trekkingvelos mit Trapezrahmen. Sie richten sich eher an sportliche Fahrerinnen und erfordern eine eher sportlich gestreckte Sitzposition, die sich aber auf Wunsch durch Austauschen des Lenkers und Vorbau bequemer gestalten lässt.

Die Komfortfrage

Wie viel Federung muss an einem City- oder Trekkingvelo sein? Das ist natürlich zuerst eine Frage des persönlichen Geschmacks, der Fahrweise und des Terrains. Federgabeln und gefederte Sattelstützen können zwar subjektiv das Komfortempfinden erhöhen, aber auf Asphalt und befestigten Wegen sind sie nicht unbedingt nötig. Im Gegensatz zu einer starren Gabel bzw. Sattelstütze verschleissen Federelemente recht schnell und erfordern eine regelmässige Wartung. Wenn du viel auf Feld- bzw. Waldwegen bzw. Kopfsteinpflaster unterwegs bist, sind breite Reifen am Velo eine gute Idee, um mit geringem Aufwand und überschaubaren Kosten den Fahrkomfort deines Velos deutlich zu erhöhen.

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City- und Trekkingvelos für Damen – gemütlich oder sportlich

Ein Cityrad oder Trekkingvelo für Damen unterscheidet sich von einem Modell von Herren vor allem in zwei Punkten. Anstelle der bei Diamantrahmen üblichen Längsstange ist das Oberrohr bei Damenmodellen weit nach unten gezogen. Der Einstieg ist deutlich tiefer. Das Auf- und Absteigen fällt wesentlich bequemer aus. Auch bei kurzen Stopps, zum Beispiel an der Ampel, ist das Velo so leichter zu halten. Während bei Herrenrädern eher schlichte Designs in dunklen Farben dominieren, sind City- und Trekkingvelos für Damen oft in fröhlichen, leuchtenden Farben lackiert.

Wo ist der Unterschied zwischen einem City- und einem Trekkingvelo?

Einsatzgebiet und Ausstattung unterscheiden sich nicht von den City- und Trekkingvelos für Herren. Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer und Lichtanlage gehören beim Trekking- wie auch beim Cityvelo dazu. Cityvelos haben eine sehr aufrechte Sitzposition und sind meist mit einer Nabenschaltung ausgestattet, die ein eher kleines Übersetzungsspektrum ermöglicht. Cityvelos richten sich an Fahrerinnen, die kurze Strecken ohne nennenswerte Steigungen zurücklegen und dabei einen gemütlichen Fahrstil bevorzugen.

Trekkingvelos sind für Fahrerinnen gemacht, die auch längere Strecken fahren, in bergigem Terrain unterwegs sind und gerne sportlich fahren. Dementsprechend ist ein Trekkingvelo für Damen meist einige Kilo leichter als ein Ciytvelo, die Sitzposition ist gestreckter, und es kommen Kettenschaltungen mit bis zu 30 Gängen und einem grossen Übersetzungsspektrum zum Einsatz.

Natürlich spricht im Prinzip nichts dagegen, dass Frau sich in den Sattel eines Herrenrades setzt – vorausgesetzt, sie fühlt sich sicher und wohl. Auch die Rahmengrösse muss passen. Ein Kompromiss aus etwas tieferem Einstieg und vergleichsweise stabiler Rahmenkonstruktion sind Trekkingvelos mit Trapezrahmen. Sie richten sich eher an sportliche Fahrerinnen und erfordern eine eher sportlich gestreckte Sitzposition, die sich aber auf Wunsch durch Austauschen des Lenkers und Vorbau bequemer gestalten lässt.

Die Komfortfrage

Wie viel Federung muss an einem City- oder Trekkingvelo sein? Das ist natürlich zuerst eine Frage des persönlichen Geschmacks, der Fahrweise und des Terrains. Federgabeln und gefederte Sattelstützen können zwar subjektiv das Komfortempfinden erhöhen, aber auf Asphalt und befestigten Wegen sind sie nicht unbedingt nötig. Im Gegensatz zu einer starren Gabel bzw. Sattelstütze verschleissen Federelemente recht schnell und erfordern eine regelmässige Wartung. Wenn du viel auf Feld- bzw. Waldwegen bzw. Kopfsteinpflaster unterwegs bist, sind breite Reifen am Velo eine gute Idee, um mit geringem Aufwand und überschaubaren Kosten den Fahrkomfort deines Velos deutlich zu erhöhen.