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Sattelstütze – hier sitzt der Fahrkomfort

Gefederte Sattelstützen erhöhen den Fahrkomfort auf unebenen Strecken deutlich. Nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen sind sie eine interessante Option. Sie tragen auch dazu bei, erst gar keine Rückenprobleme zu bekommen, weil sie Stösse deutlich abmildern, bevor der Impuls der Erschütterung in der Wirbelsäule ankommt. Bei der Federstütze gibt es zwei unterschiedliche Systeme: die Teleskopstütze und die Parallelogrammstütze. Parallelogrammstützen sind seltener und meist teurer als Federstützen, aber meist auch robuster und langlebiger.

Welche Vorteile hat eine gefederte Satteltütze?

Ein beliebtes Federungsmaterial ist Elastomere. Dies ist ein äusserst besonders fester, sehr elastischer Kunststoff, der sich kaum verformt und nach kurzer Zeit wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Elastomere ist sehr leicht und nicht korrosionsanfällig. Generell unterscheiden sich gefederte Sattelstützen durch den Härtegrad und durch ihr Gewicht. Ein sehr wichtiger Punkt ist die Effizienz der Federstütze. Wie stark sind die Belastungen, die sie abfedern kann? Wie lang ist der Federweg? Je stärker die Stösse sind, die die Sattelstütze effektiv abfedern kann, desto besser ist das logischerweise für deinen Rücken. Eine hochwertige Sattelstütze reagiert auch auf kleine Erschütterungen sensibel, ist aber auch heftigen Stössen gewachsen. Wenn du im Gelände sportlich unterwegs bist, steigert eine Federstütze nicht nur deinen Fahrkomfort, sie hilft dir auch, deine Energie besser einzuteilen. Die Kraft, die du ohne Federstütze verwenden müsstest, um Stösse abzufedern, kannst du so auf die Piste oder Strasse bringen.

Hydraulische Federstützen

Auch hydraulische Federstützen sind sehr effektiv. Sie funktionieren, indem der Druck auf eine Flüssigkeit übertragen wird, die wiederum den Federungsmechanismus auslöst. Auch hier sind Dämpfungsgrad, Durchmesser Millimeterlänge entscheidend. Als Richtwert gelten 130 Gramm – ab diesem Gewicht gilt eine Federstütze als leicht.

Gefederte Sattelstützen erhöhen den Fahrkomfort auf unebenen Strecken deutlich. Nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen sind sie eine interessante Option. Sie tragen auch... mehr erfahren »
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Sattelstütze – hier sitzt der Fahrkomfort

Gefederte Sattelstützen erhöhen den Fahrkomfort auf unebenen Strecken deutlich. Nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen sind sie eine interessante Option. Sie tragen auch dazu bei, erst gar keine Rückenprobleme zu bekommen, weil sie Stösse deutlich abmildern, bevor der Impuls der Erschütterung in der Wirbelsäule ankommt. Bei der Federstütze gibt es zwei unterschiedliche Systeme: die Teleskopstütze und die Parallelogrammstütze. Parallelogrammstützen sind seltener und meist teurer als Federstützen, aber meist auch robuster und langlebiger.

Welche Vorteile hat eine gefederte Satteltütze?

Ein beliebtes Federungsmaterial ist Elastomere. Dies ist ein äusserst besonders fester, sehr elastischer Kunststoff, der sich kaum verformt und nach kurzer Zeit wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Elastomere ist sehr leicht und nicht korrosionsanfällig. Generell unterscheiden sich gefederte Sattelstützen durch den Härtegrad und durch ihr Gewicht. Ein sehr wichtiger Punkt ist die Effizienz der Federstütze. Wie stark sind die Belastungen, die sie abfedern kann? Wie lang ist der Federweg? Je stärker die Stösse sind, die die Sattelstütze effektiv abfedern kann, desto besser ist das logischerweise für deinen Rücken. Eine hochwertige Sattelstütze reagiert auch auf kleine Erschütterungen sensibel, ist aber auch heftigen Stössen gewachsen. Wenn du im Gelände sportlich unterwegs bist, steigert eine Federstütze nicht nur deinen Fahrkomfort, sie hilft dir auch, deine Energie besser einzuteilen. Die Kraft, die du ohne Federstütze verwenden müsstest, um Stösse abzufedern, kannst du so auf die Piste oder Strasse bringen.

Hydraulische Federstützen

Auch hydraulische Federstützen sind sehr effektiv. Sie funktionieren, indem der Druck auf eine Flüssigkeit übertragen wird, die wiederum den Federungsmechanismus auslöst. Auch hier sind Dämpfungsgrad, Durchmesser Millimeterlänge entscheidend. Als Richtwert gelten 130 Gramm – ab diesem Gewicht gilt eine Federstütze als leicht.