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BBB Sattel Spectrum BSD-131

BBB Sattel Spectrum BSD-131

CHF 29.00
CHF 45.00
BBB Sattel Vanguard BSD-75

BBB Sattel Vanguard BSD-75

CHF 39.90
CHF 69.90
Brooks Flyer Sattel

Brooks Flyer Sattel

CHF 109.00
CHF 145.00
Brooks Flyer Spezial

Brooks Flyer Spezial

ab CHF 142.00
CHF 175.00
Ergon Sattel SM E-Mountain Sport
mehrere Varianten verfügbar

Ergon Sattel SM E-Mountain Sport

CHF 119.00
Giant Contact SLR Sattel
mehrere Varianten verfügbar

Giant Contact SLR Sattel

CHF 199.00
Brooks B33 Sattel

Brooks B33 Sattel

CHF 175.00
CHF 209.00
Brooks B67 Sattel

Brooks B67 Sattel

CHF 113.00
CHF 149.00
Brooks B17 Aged Sattel
mehrere Varianten verfügbar

Brooks B17 Aged Sattel

CHF 119.00
CHF 143.00
Brooks B17 Narrow Sattel

Brooks B17 Narrow Sattel

CHF 125.00
CHF 149.00
Brooks B66 Sattel
mehrere Varianten verfügbar

Brooks B66 Sattel

ab CHF 122.00
CHF 149.00

Fahrradsättel für jeden Typ und Einsatzzweck

Kaum ein Teil des Velos hat solch einen direkten Einfluss auf dein Komfortempfinden wie der Sattel. Bei einem passenden Sattel merkst du kaum, dass du ein paar Stunden drin sitzt, ein schlechter oder unpassender kann dir den schönsten Ride nachdrücklich vermiesen.

Was macht einen guten Mountainbike Sattel aus?

Beim Mountainbiken verlagerst du sehr oft dein Körpergewicht. Der Sattel muss darauf eingestellt sein. Ein Mountainbike Sattel ist in der Regel schlank und sportlich geformt und ist dabei relativ hart und sehr leicht. Die Belastungen während der Tour sind nicht niedrig, dementsprechend sind die Sättel robust und auf Langlebigkeit ausgelegt. Hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung machen es möglich. Ein guter Mountainbike Sattel ermöglicht auch auf langen Touren ein angenehmes Fahrgefühl, weil er an die Anatomie des menschlichen Körpers angepasst ist. Eine Geleinlage kann für zusätzlichen Komfort sorgen. Aber Vorsicht: Gerade auf langen Touren fährt sich ein harter Sattel oft deutlich angenehmer als ein weicher, weil sich die Sitzknochen an das harte Material gewöhnen. Sie gewöhnen sich jedoch nicht daran, wenn sie in einen weichen Sattel zu tief einsinken. Dies kann auf die Dauer ausgesprochen schmerzhaft sein. Mountainbike Sättel gibt es sowohl mit einem Bezug aus echtem Leder als auch synthetisch hergestellten Materialien. Beide Optionen sind langlebig und halten hohen Belastungen stand. Die Wahl des Materials ist nicht zuletzt eine Frage deines persönlichen Geschmacks.

Worauf muss ich bei der Auswahl meines MTB Sattels achten?

Sattelnase: Wenn du viel bergauf fährst, erhöht eine breite Sattelnase den Sitzkomfort erheblich, weil du dein Gewicht beim Klettern stark nach vorne verlagerst. Wenn die Sattelspitze zu schmal ist, drück sie stark in den Genitalbereich.

Aussparung: Eine leichte Vertiefung oder Stufe im Sattel ist dem Sitzkomfort deutlich zuträglicher als ein Loch im Sattel, das im Zweifel nur die Auflagefläche verringert und für Druckstellen sorgt.

Sitzknochenabstand: Wenn du deinen Sitzhöckerabstand kennst, ist dies bei der Sattelauswahl sehr hilfreich. Viele Sättel gibt es in unterschiedlich breiten Versionen. Je besser die Breite zu deiner Anatomie passt, desto wohler fühlst du dich.

Rennvelo Sattel – schmal, hart, leicht

Ein Rennvelosattel sollte in erster Linie schmal und leicht sein. Das bedeutet aber keineswegs, dass er auch unbequem ist, ganz im Gegenteil – je länger du im Sattel sitzt, desto besser gewöhnen sich deine Sitzknochen an die relativ harte Sitzfläche, die mit voranschreitender Tour oft als durchaus komfortabel empfunden wird. Aus diesem Grund sind Rennvelo Sättel, wenn überhaupt, nur minimal gepolstert. Auch die für das Rennvelo typische, sehr sportliche Sitzhaltung trägt dazu bei, dass ein harter Sattel die richtige Wahl ist, da ein erheblicher Teil deines Körpergewichtes nicht auf dem Gesäss liegt, sondern von den Armen getragen wird. Auch auch die Durchblutung der Lenden – gerade für männliche Fahrer in wichtiger Punkt – funktioniert bei einem harten Sattel besser, die Auflagefläche des Gesässes wesentlich kleiner ist.

City-/ Tourensattel – von gemütlich bis sportlich

Kaum ein Teil hat solch einen direkten Einfluss auf dein Komfortempfinden wie der Sattel. Egal, ob du nur zum Bäcker fährst oder eine lange Tour in Angriff nimmst, wenn der Sattel nicht passt, macht das Velo fahren keinen Spass. Dabei ist nicht nur der Härtegrad des Sattels entscheidend, sondern auch die Frage, wie gut der Sattel zu deiner Anatomie und zu deiner Sitzposition passt. Wichtig ist hier vor allem die Breite des Sattels, die zum Abstand deiner Sitzhöcker passen muss. Je sportlicher du fährst, desto härter sollte der Sattel sein.

Ledersättel – (nicht nur) eine Frage des Stils

Ledersättel passen sich an deine Sitzanatomie an und bieten so einen sehr hohen Sitzkomfort. Ausserdem sind sie sehr langlebig und sehen einfach verdammt gut aus. Es dauert eine Weile, bis sie eingeritten sind, aber wenn sie ihre endgültige Form erreicht haben, begleiten sie dich bei richtiger Pflege ein ganzes Radlerleben lang.

Kindersättel – hier sitzen die Kleinen richtig

Ein Kindersattel unterscheidet sich je nach Alter und Grösse des Kindes deutlich von Sätteln für Erwachsene. Sättel für ganz kleine Kinder sind meistens hinten relativ breit, damit das Kind, das in diesem Alter das Velo oder Laufrad fahren noch nicht gewöhnt ist, sicheren Halt findet. Je grösser Kinder und Jugendliche sind, desto sicherer fahren sie Velo. Analog dazu gleicht sich die Form der Sättel immer mehr der von Sätteln für Erwachsene an. Bei Jugendsätteln spielt auch der Einsatzbereich eine Rolle. Hier wird nach Trekkingvelo-, Mountainbike und Rennradsätteln unterschieden.

Langlebig, komfortabel und für jedes Wetter

Kindersättel für Jungs weisen anatomisch bedingt eine andere Form auf als Mädchensättel. Auch Unisex-Sättel sind erhältlich – praktisch, wenn zwei Geschwister nacheinander das gleiche Fahrrad nutzen sollen. Im Inneren der Sättel sorgt meist eine robuste Geleinlage für Druckentlastung an anatomisch besonders belasteten Stellen. Zeigt der Sattelbezug erste Risse, sollte der Kindersattel ausgetauscht werden. Wenn das Gel austritt, verklebt es sich mit der Hose, was nicht nur zimlich unangenehm ist, sondern auch den entlastenden Effekt stark reduziert. Manchen Hersteller verarbeiten als Alternative zum Gelpolster Schaumstoffe wie High Density und Bio-Foam, oder eine PU-Polsterung. Bei den meisten Kindersätteln ist das Gestell aus ist aus Stahl oder Edelstahl gefertigt. Beides sind solide, langlebige Optionen. Einige Modelle sind zusätzlich mit einer Seitenfederung ausgestattet, die den Fahrtkomfort deutlich steigert. Bei einigen Sätteln für kleine Kinder ist der Bezug im hinteren teil rauer als im vorderen, um noch etwas mehr Halt zu vermitteln.

Kindervelos werden oft bei jedem Wetter genutzt und sollten deshalb wasserdicht sein. Es macht nicht sehr viel Spass, sich nach der Schule trocken wirkenden Sattel zu setzen, der dessen vollgesogenes Schaumstoffpolster während der Fahrt das Wasser langsam an die Hose des Fahrers abgibt.

Kaum ein Teil des Velos hat solch einen direkten Einfluss auf dein Komfortempfinden wie der Sattel. Bei einem passenden Sattel merkst du kaum, dass du ein paar Stunden drin sitzt, ein schlechter... mehr erfahren »
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Fahrradsättel für jeden Typ und Einsatzzweck

Kaum ein Teil des Velos hat solch einen direkten Einfluss auf dein Komfortempfinden wie der Sattel. Bei einem passenden Sattel merkst du kaum, dass du ein paar Stunden drin sitzt, ein schlechter oder unpassender kann dir den schönsten Ride nachdrücklich vermiesen.

Was macht einen guten Mountainbike Sattel aus?

Beim Mountainbiken verlagerst du sehr oft dein Körpergewicht. Der Sattel muss darauf eingestellt sein. Ein Mountainbike Sattel ist in der Regel schlank und sportlich geformt und ist dabei relativ hart und sehr leicht. Die Belastungen während der Tour sind nicht niedrig, dementsprechend sind die Sättel robust und auf Langlebigkeit ausgelegt. Hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung machen es möglich. Ein guter Mountainbike Sattel ermöglicht auch auf langen Touren ein angenehmes Fahrgefühl, weil er an die Anatomie des menschlichen Körpers angepasst ist. Eine Geleinlage kann für zusätzlichen Komfort sorgen. Aber Vorsicht: Gerade auf langen Touren fährt sich ein harter Sattel oft deutlich angenehmer als ein weicher, weil sich die Sitzknochen an das harte Material gewöhnen. Sie gewöhnen sich jedoch nicht daran, wenn sie in einen weichen Sattel zu tief einsinken. Dies kann auf die Dauer ausgesprochen schmerzhaft sein. Mountainbike Sättel gibt es sowohl mit einem Bezug aus echtem Leder als auch synthetisch hergestellten Materialien. Beide Optionen sind langlebig und halten hohen Belastungen stand. Die Wahl des Materials ist nicht zuletzt eine Frage deines persönlichen Geschmacks.

Worauf muss ich bei der Auswahl meines MTB Sattels achten?

Sattelnase: Wenn du viel bergauf fährst, erhöht eine breite Sattelnase den Sitzkomfort erheblich, weil du dein Gewicht beim Klettern stark nach vorne verlagerst. Wenn die Sattelspitze zu schmal ist, drück sie stark in den Genitalbereich.

Aussparung: Eine leichte Vertiefung oder Stufe im Sattel ist dem Sitzkomfort deutlich zuträglicher als ein Loch im Sattel, das im Zweifel nur die Auflagefläche verringert und für Druckstellen sorgt.

Sitzknochenabstand: Wenn du deinen Sitzhöckerabstand kennst, ist dies bei der Sattelauswahl sehr hilfreich. Viele Sättel gibt es in unterschiedlich breiten Versionen. Je besser die Breite zu deiner Anatomie passt, desto wohler fühlst du dich.

Rennvelo Sattel – schmal, hart, leicht

Ein Rennvelosattel sollte in erster Linie schmal und leicht sein. Das bedeutet aber keineswegs, dass er auch unbequem ist, ganz im Gegenteil – je länger du im Sattel sitzt, desto besser gewöhnen sich deine Sitzknochen an die relativ harte Sitzfläche, die mit voranschreitender Tour oft als durchaus komfortabel empfunden wird. Aus diesem Grund sind Rennvelo Sättel, wenn überhaupt, nur minimal gepolstert. Auch die für das Rennvelo typische, sehr sportliche Sitzhaltung trägt dazu bei, dass ein harter Sattel die richtige Wahl ist, da ein erheblicher Teil deines Körpergewichtes nicht auf dem Gesäss liegt, sondern von den Armen getragen wird. Auch auch die Durchblutung der Lenden – gerade für männliche Fahrer in wichtiger Punkt – funktioniert bei einem harten Sattel besser, die Auflagefläche des Gesässes wesentlich kleiner ist.

City-/ Tourensattel – von gemütlich bis sportlich

Kaum ein Teil hat solch einen direkten Einfluss auf dein Komfortempfinden wie der Sattel. Egal, ob du nur zum Bäcker fährst oder eine lange Tour in Angriff nimmst, wenn der Sattel nicht passt, macht das Velo fahren keinen Spass. Dabei ist nicht nur der Härtegrad des Sattels entscheidend, sondern auch die Frage, wie gut der Sattel zu deiner Anatomie und zu deiner Sitzposition passt. Wichtig ist hier vor allem die Breite des Sattels, die zum Abstand deiner Sitzhöcker passen muss. Je sportlicher du fährst, desto härter sollte der Sattel sein.

Ledersättel – (nicht nur) eine Frage des Stils

Ledersättel passen sich an deine Sitzanatomie an und bieten so einen sehr hohen Sitzkomfort. Ausserdem sind sie sehr langlebig und sehen einfach verdammt gut aus. Es dauert eine Weile, bis sie eingeritten sind, aber wenn sie ihre endgültige Form erreicht haben, begleiten sie dich bei richtiger Pflege ein ganzes Radlerleben lang.

Kindersättel – hier sitzen die Kleinen richtig

Ein Kindersattel unterscheidet sich je nach Alter und Grösse des Kindes deutlich von Sätteln für Erwachsene. Sättel für ganz kleine Kinder sind meistens hinten relativ breit, damit das Kind, das in diesem Alter das Velo oder Laufrad fahren noch nicht gewöhnt ist, sicheren Halt findet. Je grösser Kinder und Jugendliche sind, desto sicherer fahren sie Velo. Analog dazu gleicht sich die Form der Sättel immer mehr der von Sätteln für Erwachsene an. Bei Jugendsätteln spielt auch der Einsatzbereich eine Rolle. Hier wird nach Trekkingvelo-, Mountainbike und Rennradsätteln unterschieden.

Langlebig, komfortabel und für jedes Wetter

Kindersättel für Jungs weisen anatomisch bedingt eine andere Form auf als Mädchensättel. Auch Unisex-Sättel sind erhältlich – praktisch, wenn zwei Geschwister nacheinander das gleiche Fahrrad nutzen sollen. Im Inneren der Sättel sorgt meist eine robuste Geleinlage für Druckentlastung an anatomisch besonders belasteten Stellen. Zeigt der Sattelbezug erste Risse, sollte der Kindersattel ausgetauscht werden. Wenn das Gel austritt, verklebt es sich mit der Hose, was nicht nur zimlich unangenehm ist, sondern auch den entlastenden Effekt stark reduziert. Manchen Hersteller verarbeiten als Alternative zum Gelpolster Schaumstoffe wie High Density und Bio-Foam, oder eine PU-Polsterung. Bei den meisten Kindersätteln ist das Gestell aus ist aus Stahl oder Edelstahl gefertigt. Beides sind solide, langlebige Optionen. Einige Modelle sind zusätzlich mit einer Seitenfederung ausgestattet, die den Fahrtkomfort deutlich steigert. Bei einigen Sätteln für kleine Kinder ist der Bezug im hinteren teil rauer als im vorderen, um noch etwas mehr Halt zu vermitteln.

Kindervelos werden oft bei jedem Wetter genutzt und sollten deshalb wasserdicht sein. Es macht nicht sehr viel Spass, sich nach der Schule trocken wirkenden Sattel zu setzen, der dessen vollgesogenes Schaumstoffpolster während der Fahrt das Wasser langsam an die Hose des Fahrers abgibt.