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Der richtige Lenker am Velo

Für jedes Einsatzgebiet gibt es spezielle Velolenker, die auf die spezifischen Ansprüche ausgerichtet sind. 

MTB Lenker - souveränes Fahrgefühl

Mountainbike Lenker gibt es in zwei verschiedenen Versionen: entweder (nahezu) gerade oder mit einer – meist leichten – Kröpfung. Bei geraden Lenkern ist das Lenkverhalten sehr direkt, die Siztposition lässt sich jedoch nur marginal beeinflussen. Ihr Lenkverhalten passt am besten zu MTBs mit sportlicher Rahmengeometrie und gestreckter Sitzposition. Bei einer aufrechteren, komfortableren Sitzhaltung ist ein gekröpfter Lenker passend. Er steuert nicht ganz so direkt wie ein gerader Lenker, doch das Mountainbike reagiert gutmütiger auf Unebenheiten. Die aufrechtere Sitzposition sorgt vor allem bei steilen Abfahrten für bessere Kontrolle. Gekröpfte MTB-Lenker passen am besten zu den Anforderungen von Enduristen, Freeridern und Tourenfahrern.

Die Lenkerbreite beeinflusst das Fahrgefühl

Früher waren Mountainbike Lenker höchstens 600 mm breit. Heute sind die Lenker am MTB durchschnittlich 720 bis 760 mm breit. Das hat seine Gründe. Der Lenker funktioniert als Hebel, der die Lenkimpulse des Fahrers aufnimmt und sie an das Vorderrad weitergibt. Ein breiter Lenker hat vor allem in technisch anspruchsvollem Gelände erheblich Vorteile. Die grössere Breite führt zu mehr Kontrolle und Fahrsicherheit, genau so für Anfänger wie für versierte Fahrtechnikspezialisten. Ganz wichtig ist, dass die Lenkerbreite zum Körperbau des Fahrers passt. Wenn der Lenker zu briet ist, wird er unhandlich, es wird ein übermässig grosser Körpereinsatz nötig, um das Velo zu beherrschen. Mehr als 800 mm sind nur für echte Berserker sinnvoll. Bei zierlich gebauten Damen sind Lenker mit einer Breite von 680 mm oft die beste Wahl. Als Faustregel gilt: Wenn du nicht sicher bist, nimm lieber einen etwas breiteren Lenker und probiere in Ruhe die Griffweite aus. Kürzen kannst du den MTB Lenker jederzeit.

Hohe Qualität bei extremen Kräften

Die Kräfte, die bei kernigen Abfahrten auf den Mountainbike Lenker einwirken, sind extrem. Ein guter Grund, auf Qualität zu setzen und ein hochwertiges Markenmodell zu montieren (oder vom Veloplace Händler montieren zu lassen. Wir führen unter anderem Lenker von von PRO, SQlab und Truvativ, deren Lenker auf zahlreichen Entwicklungsschritten basieren und für eine hervorragende Verarbeitungsqualität bekannt sind.

Rennvelo Lenker - pure Präzision

Der Lenker ist neben dem Sattel der wichtigste Kontaktpunkt zwischen dir und deinem Rennrad. Er ist in zahlreichen Varianten erhältlich und hat einen massgeblichen Anteil an Fahrkomfort, Ergonomie und Aerodynamik.

Die Abmessungen des Lenkers

Die Masse des Lenkers richten sich nach drei Parametern. Sie sind auf dem Lenker vermerkt, oft auch in englischer Sprache.
Width: Breite in mm, gemessen von Rohrmitte zu Rohrmitte. Die Lenkerbreite sollt immer zu deiner Schulterbreite passen!
Drop: Höhe in mm, senkrechte Distanz zwischen Ober- und Unterlenker, von Rohrmitte zu Rohrmitte: Je grösser der Drop ist, desto weiter musst du dich bücken, wenn du in Unterlenkerposition fährst.
Reach: Lenkertiefe oder Vorbiegung in mm, Mas von der Mitte des Oberlenkers bis zum vordersten Punkt des Lenkerbogens. Je grösser der Reach ist, desto weiter musst du dich strecken, um die Schalt-/Bremsgriffe zu bedienen.

Die richtige Lenkerbreite für dich

Ein zu schmaler Lenker, macht die Lenkung deines Rennvelos nervös und schränkt zudem deine Atmung spürbar ein. Wenn der Lenker zu breit ist, wird das Rennrad unhandlich und träge, auch die Aerodynamik verschlechtert sich. Die passende Lenkerbreite orientiert sich an deiner Schulterbreite. Du ermittelst sie, indem du mit locker hängenden Armen die Distanz zwischen deinen beiden ertastbaren Schultergelenkspunkten misst. Am besten lässt du die Entfernung von einem Partner messen.

Die Grundformen des Rennradlenkers

Den Rennradlenker gibt es in drei unterschiedlichen Grundformen: Ergo, Classic und Anatomisch. Als Standardausrüstung kommt an modernen Velos am häufigsten ein Ergo Lenker zum Einsatz, seltener werden anatomische Modelle montiert. Wie der Name schon sagt, findest sich die Classic Variante oft bei bei klassischen Rennvelos wie Retro- und Stahlrennräder. Sie ist aber auch bei Veloprofis beliebt. Die drei Basisformen teilen sich weiter in Unterkategorien auf, z.B. komfortable Lenker mit einer Biegung zum Fahrer (Backsweep) oder einen Versatz von Klemmung zu Oberlenker (Offset). Ein weiteres Beispiel sind aerodynamische Lenker mit abgeflachtem Oberrohr.

Welches Material ist das beste für den Rennlenker?

Rennlenker aus Aluminium sind etwas unproblematischer zu montieren als Carbon Modelle. Aluminium ist nicht so empfindlich gegen falsche Drehmomente wie Carbon und es gibt auch kaum eine Gewichtsbeschränkung. Bei beiden Materialien muss der Lenker nach einem Sturz ausgetauscht werden, was bei Carbon deutlich teurer ist als bei Aluminium. Die Vorteile von Carbonlenkern liegen in dem noch geringeren Gewicht und den angenehmen Flexeigenschaften, die den Fahrkomfort spürbar erhöhen. Ausserdem ermöglicht Carbon komplexe Formen, was gerade bei hochwertigen Aero Rennrädern und bei der Integration von Schalt- und Bremszügen ein erheblicher Vorteil ist.

Die richtige Lenkerposition

Die meisten Lenker sind mit einer Skala am vorderen Lenkerbogen versehen, die es ermöglicht, die beiden STI Hebel exakt gleich einzustellen. In diesem Bereich ist der Lenker zusätzlich oft aufgeraut, um ein Verdrehen nach der Montage auszuschliessen. Wenn du einen neuen Lenker an deinem Rennrad montierst, empfiehlt es sich, ihn ohne Lenkerband halbfest vorzumontieren und die Ergonomie im Stand zu überprüfen. Wenn du damit zufrieden bist, ziehst du alle Schraubverbindungen mit dem richtigen Drehmoment an und wickelst anschliessend das Lenkerband auf den Lenker.

Lenkerband und weitere Optionen für mehr Komfort

Auch das Lenkerband hat einen grossen Einfluss auf Griffgefühl und Fahrkomfort. Hierbei spielen die Dicke und das Material die entscheidende Rolle. Die Spanne reicht von dünnem, sehr leichtem Lederband bis zu über 3mm dickem, vergleichsweise schwerem Polymerband. Einen guten Kompromiss aus Komfort und Gewicht erreichst du mit Lenkerbändern zwischen 1,8mm bis 2,5mm Dicke. Sie werden auch am meisten verwendet. Wenn du bei häufig gefahrenen Griffpositionen noch mehr Komfort haben möchtest, kannst du speziell geformte Gel-Pads auf den Lenker kleben, bevor du das Lenkerband wickelst.

City-/ Tourenrad Lenker - der pure Fahrkomfort

Neben Pedalen und Sattel ist der Lenker eine der drei Kontaktstellen zwischen dir und deinem City- bzw. Trekkingvelo. Ähnlich wie ein Sattel kann ein schlecht eingestellter oder nicht passender Lenker für ein ziemlich unangenehmes Fahrgefühl sorgen. Mit einem optimaler passenden Trekkinglenker hst du beste Voraussetzungen für sicheres und ermüdungsfreies Fahren. Hierbei kommt es nicht nur auf Breite, Neigungswinkel und Kröpfung des Lenkers an, auch die richtige Einstellung ist sehr wichtig. Wenn ein Trekkingradlenker nicht richtig zu dir passt und dazu noch falsch eingestellt ist, führt das nicht nur zu deutlich schnellerer Ermüdung der Hände, Arme und Schultern, sondern auch zu Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen. Als Faustregel gilt: Je stärker dein Lenker gekröpft (gebogen) ist, desto aufrechter ist die Fahrposition. Eine aufrechte Sitzposition sorgt wiederum für ein entspanntes Fahrgefühl. Auch die Griffe haben einen grossen Einfluss auf Ergonomie und Komfortempfinden. Gerade wenn du viel mit deinem Velo unterwegs bist, sind ergonomisch geformte Griffe eine gute Idee. An den Enden eines geraden Lenkers kannst du Barends montieren und so für mehr mögliche Griffpositionen sorgen. Oder du montierst gleich einen Multifunktionslenker. Mit ihm sind viele verschiedene Griff- und Sitzpositionen möglich. Du kannst jederzeit während der Fahrt die Position wechseln und so Ermüdungserscheinungen effektiv entgegenwirken. Besonders auf Touren mit langen Tagesetappen ist dies ein erheblicher Komfortgewinn.

Der richtige Lenker am Velo Für jedes Einsatzgebiet gibt es spezielle Velolenker, die auf die spezifischen Ansprüche ausgerichtet sind.  MTB Lenker - souveränes Fahrgefühl... mehr erfahren »
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Der richtige Lenker am Velo

Für jedes Einsatzgebiet gibt es spezielle Velolenker, die auf die spezifischen Ansprüche ausgerichtet sind. 

MTB Lenker - souveränes Fahrgefühl

Mountainbike Lenker gibt es in zwei verschiedenen Versionen: entweder (nahezu) gerade oder mit einer – meist leichten – Kröpfung. Bei geraden Lenkern ist das Lenkverhalten sehr direkt, die Siztposition lässt sich jedoch nur marginal beeinflussen. Ihr Lenkverhalten passt am besten zu MTBs mit sportlicher Rahmengeometrie und gestreckter Sitzposition. Bei einer aufrechteren, komfortableren Sitzhaltung ist ein gekröpfter Lenker passend. Er steuert nicht ganz so direkt wie ein gerader Lenker, doch das Mountainbike reagiert gutmütiger auf Unebenheiten. Die aufrechtere Sitzposition sorgt vor allem bei steilen Abfahrten für bessere Kontrolle. Gekröpfte MTB-Lenker passen am besten zu den Anforderungen von Enduristen, Freeridern und Tourenfahrern.

Die Lenkerbreite beeinflusst das Fahrgefühl

Früher waren Mountainbike Lenker höchstens 600 mm breit. Heute sind die Lenker am MTB durchschnittlich 720 bis 760 mm breit. Das hat seine Gründe. Der Lenker funktioniert als Hebel, der die Lenkimpulse des Fahrers aufnimmt und sie an das Vorderrad weitergibt. Ein breiter Lenker hat vor allem in technisch anspruchsvollem Gelände erheblich Vorteile. Die grössere Breite führt zu mehr Kontrolle und Fahrsicherheit, genau so für Anfänger wie für versierte Fahrtechnikspezialisten. Ganz wichtig ist, dass die Lenkerbreite zum Körperbau des Fahrers passt. Wenn der Lenker zu briet ist, wird er unhandlich, es wird ein übermässig grosser Körpereinsatz nötig, um das Velo zu beherrschen. Mehr als 800 mm sind nur für echte Berserker sinnvoll. Bei zierlich gebauten Damen sind Lenker mit einer Breite von 680 mm oft die beste Wahl. Als Faustregel gilt: Wenn du nicht sicher bist, nimm lieber einen etwas breiteren Lenker und probiere in Ruhe die Griffweite aus. Kürzen kannst du den MTB Lenker jederzeit.

Hohe Qualität bei extremen Kräften

Die Kräfte, die bei kernigen Abfahrten auf den Mountainbike Lenker einwirken, sind extrem. Ein guter Grund, auf Qualität zu setzen und ein hochwertiges Markenmodell zu montieren (oder vom Veloplace Händler montieren zu lassen. Wir führen unter anderem Lenker von von PRO, SQlab und Truvativ, deren Lenker auf zahlreichen Entwicklungsschritten basieren und für eine hervorragende Verarbeitungsqualität bekannt sind.

Rennvelo Lenker - pure Präzision

Der Lenker ist neben dem Sattel der wichtigste Kontaktpunkt zwischen dir und deinem Rennrad. Er ist in zahlreichen Varianten erhältlich und hat einen massgeblichen Anteil an Fahrkomfort, Ergonomie und Aerodynamik.

Die Abmessungen des Lenkers

Die Masse des Lenkers richten sich nach drei Parametern. Sie sind auf dem Lenker vermerkt, oft auch in englischer Sprache.
Width: Breite in mm, gemessen von Rohrmitte zu Rohrmitte. Die Lenkerbreite sollt immer zu deiner Schulterbreite passen!
Drop: Höhe in mm, senkrechte Distanz zwischen Ober- und Unterlenker, von Rohrmitte zu Rohrmitte: Je grösser der Drop ist, desto weiter musst du dich bücken, wenn du in Unterlenkerposition fährst.
Reach: Lenkertiefe oder Vorbiegung in mm, Mas von der Mitte des Oberlenkers bis zum vordersten Punkt des Lenkerbogens. Je grösser der Reach ist, desto weiter musst du dich strecken, um die Schalt-/Bremsgriffe zu bedienen.

Die richtige Lenkerbreite für dich

Ein zu schmaler Lenker, macht die Lenkung deines Rennvelos nervös und schränkt zudem deine Atmung spürbar ein. Wenn der Lenker zu breit ist, wird das Rennrad unhandlich und träge, auch die Aerodynamik verschlechtert sich. Die passende Lenkerbreite orientiert sich an deiner Schulterbreite. Du ermittelst sie, indem du mit locker hängenden Armen die Distanz zwischen deinen beiden ertastbaren Schultergelenkspunkten misst. Am besten lässt du die Entfernung von einem Partner messen.

Die Grundformen des Rennradlenkers

Den Rennradlenker gibt es in drei unterschiedlichen Grundformen: Ergo, Classic und Anatomisch. Als Standardausrüstung kommt an modernen Velos am häufigsten ein Ergo Lenker zum Einsatz, seltener werden anatomische Modelle montiert. Wie der Name schon sagt, findest sich die Classic Variante oft bei bei klassischen Rennvelos wie Retro- und Stahlrennräder. Sie ist aber auch bei Veloprofis beliebt. Die drei Basisformen teilen sich weiter in Unterkategorien auf, z.B. komfortable Lenker mit einer Biegung zum Fahrer (Backsweep) oder einen Versatz von Klemmung zu Oberlenker (Offset). Ein weiteres Beispiel sind aerodynamische Lenker mit abgeflachtem Oberrohr.

Welches Material ist das beste für den Rennlenker?

Rennlenker aus Aluminium sind etwas unproblematischer zu montieren als Carbon Modelle. Aluminium ist nicht so empfindlich gegen falsche Drehmomente wie Carbon und es gibt auch kaum eine Gewichtsbeschränkung. Bei beiden Materialien muss der Lenker nach einem Sturz ausgetauscht werden, was bei Carbon deutlich teurer ist als bei Aluminium. Die Vorteile von Carbonlenkern liegen in dem noch geringeren Gewicht und den angenehmen Flexeigenschaften, die den Fahrkomfort spürbar erhöhen. Ausserdem ermöglicht Carbon komplexe Formen, was gerade bei hochwertigen Aero Rennrädern und bei der Integration von Schalt- und Bremszügen ein erheblicher Vorteil ist.

Die richtige Lenkerposition

Die meisten Lenker sind mit einer Skala am vorderen Lenkerbogen versehen, die es ermöglicht, die beiden STI Hebel exakt gleich einzustellen. In diesem Bereich ist der Lenker zusätzlich oft aufgeraut, um ein Verdrehen nach der Montage auszuschliessen. Wenn du einen neuen Lenker an deinem Rennrad montierst, empfiehlt es sich, ihn ohne Lenkerband halbfest vorzumontieren und die Ergonomie im Stand zu überprüfen. Wenn du damit zufrieden bist, ziehst du alle Schraubverbindungen mit dem richtigen Drehmoment an und wickelst anschliessend das Lenkerband auf den Lenker.

Lenkerband und weitere Optionen für mehr Komfort

Auch das Lenkerband hat einen grossen Einfluss auf Griffgefühl und Fahrkomfort. Hierbei spielen die Dicke und das Material die entscheidende Rolle. Die Spanne reicht von dünnem, sehr leichtem Lederband bis zu über 3mm dickem, vergleichsweise schwerem Polymerband. Einen guten Kompromiss aus Komfort und Gewicht erreichst du mit Lenkerbändern zwischen 1,8mm bis 2,5mm Dicke. Sie werden auch am meisten verwendet. Wenn du bei häufig gefahrenen Griffpositionen noch mehr Komfort haben möchtest, kannst du speziell geformte Gel-Pads auf den Lenker kleben, bevor du das Lenkerband wickelst.

City-/ Tourenrad Lenker - der pure Fahrkomfort

Neben Pedalen und Sattel ist der Lenker eine der drei Kontaktstellen zwischen dir und deinem City- bzw. Trekkingvelo. Ähnlich wie ein Sattel kann ein schlecht eingestellter oder nicht passender Lenker für ein ziemlich unangenehmes Fahrgefühl sorgen. Mit einem optimaler passenden Trekkinglenker hst du beste Voraussetzungen für sicheres und ermüdungsfreies Fahren. Hierbei kommt es nicht nur auf Breite, Neigungswinkel und Kröpfung des Lenkers an, auch die richtige Einstellung ist sehr wichtig. Wenn ein Trekkingradlenker nicht richtig zu dir passt und dazu noch falsch eingestellt ist, führt das nicht nur zu deutlich schnellerer Ermüdung der Hände, Arme und Schultern, sondern auch zu Schulter-, Nacken- und Rückenschmerzen. Als Faustregel gilt: Je stärker dein Lenker gekröpft (gebogen) ist, desto aufrechter ist die Fahrposition. Eine aufrechte Sitzposition sorgt wiederum für ein entspanntes Fahrgefühl. Auch die Griffe haben einen grossen Einfluss auf Ergonomie und Komfortempfinden. Gerade wenn du viel mit deinem Velo unterwegs bist, sind ergonomisch geformte Griffe eine gute Idee. An den Enden eines geraden Lenkers kannst du Barends montieren und so für mehr mögliche Griffpositionen sorgen. Oder du montierst gleich einen Multifunktionslenker. Mit ihm sind viele verschiedene Griff- und Sitzpositionen möglich. Du kannst jederzeit während der Fahrt die Position wechseln und so Ermüdungserscheinungen effektiv entgegenwirken. Besonders auf Touren mit langen Tagesetappen ist dies ein erheblicher Komfortgewinn.