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e*thirteen LG1 Race Carbon Kurbel
mehrere Varianten verfügbar

e*thirteen LG1 Race Carbon Kurbel

CHF 449.90
e*thirteen TRS Race Carbon Kurbel
mehrere Varianten verfügbar

e*thirteen TRS Race Carbon Kurbel

CHF 449.90
Sram Kettenblatt X-Sync
mehrere Varianten verfügbar

Sram Kettenblatt X-Sync

CHF 99.00

Ohne Kurbeln geht es nicht

Die Kurbelgarnitur besteht aus einem bis drei Kettenblättern und den beiden Tretkurbeln, die die Verbindung zwischen Pedal und Tretlager herstellen. Sie überträgt die Energie von der Pedale auf die Fahrradkette. Sie ist auch unter dem Namen Kurbelsatz, Kurbelsystem oder Kettenblattgarnitur bekannt. Das Innenlager bzw. Tretlager hat einen wesentlichen Anteil an einer effizienten, reibungslosen Kraftübertragung. Es ist von aussen nicht sichtbar im Tretlagergehäuse eingebaut, wird mit geschraubten Lagerschalen anmontiert und ist durch eine Tretwelle mit den Kurbeln verbunden.

Welche unterschiedlichen Kurbelganituren gibt es?

Es gibt Kubelgarnituren mit einem, zwei oder drei Kettenblättern. Wenn du in die Pedale trittst, muss die Kurbelgarnitur sehr hohe Kräfte absorbieren. Es ist also wichtig, dass das Material extrem verwindungssteif, aber gleichzeitig so leicht wie möglich ist. Stahl und Aluminium erfüllen diese Ansprüche. Bei hochwertigen Rennvelos sind die Tretkurbeln oft aus Carbon gefertigt. Dieser Werkstoff ist nicht nur sehr verwindungssteif, sondern auch ausgesprochen leicht, aber dementsprechend teuer. Am weitesten verbreitet sind Kurbeln aus Aluminium, entweder in geschmiedeter, gegossener oder auch CNC-gefräster Form. Je verwindungssteifer die Tretkurbel gefertigt ist, desto geringer ist der Energieverlust beim Pedalieren. Auch die Lebensdauer des Tretlagers erhöht sich durch eine verwindungssteife Kurbel.

Was muss ich beim Kauf einer neuen Kurbelgarnitur beachten?

Die Masse der neuen Kurbelganitur müssen denen der alten entsprechen. Die Anzahl der Zähne sollte identisch sein mit dem verschlissenen Vorgängermodell. Das gleiche gilt für den Typ des Tretlagers. Am sichersten bist du unterwegs, wenn du eine Kurbelgarnitur nimmst, die exakt dem verschlissenen Modell an deinem Velo entspricht.

Welche unterschiedlichen Kettenblätter gibt es?

Bei den meisten Kurbelgarnituren kannst du die Kettenblätter austauschen, wenn sie verschlissen sind. Die Abnutzung ist bei Kettenschaltungen am höchsten, bei Nabenschaltungen und Singlespeedern ist sie deutlich geringer.

Kettenblätter am Mountainbike

Mountainbikes werden auf sehr ruppigem, oft sehr steilem Terrain gefahren. Bis vor einigen Jahren waren drei Kettenblätter üblich. An modernen Mountainbikes sind zwei Kettenblätter üblich.

Kettenblätter bei Rennvelos

Bei Rennrädern werden in der Regel Kettenblätter zwischen 30 und 53 Zähnen montiert, da sie hauptsächlich auf Asphaltstrassen zum Einsatz kommen und ausgesprochen leicht sind.

Kettenblätter am Tourenvelo

Bei Trekkingvelos, die oft mit Gepäck und auch auf bergigen Strecken gefahren werden, sind drei Kettenblätter üblich. Mit einer Vielzahl von fein abgestuften Übersetzungen bist du für steile Anstiege genau so gerüstet wie für flotte Abfahrten und lange flache Strecken.

Welches Material ist das beste für Kettenblätter?

Kettenblätter werden meist aus Aluminium oder Stahl gefertigt. Sie sind hart, relativ verschleissarm und leicht. Auch Modell aus Titan sind erhältlich. Titan ist leicht und ausgesprochen robust, dafür aber recht teuer. Das gleiche trifft auf Kettenblätter aus Carbon zu, die bevorzugt an hochwertigen Rennvelos zum Einsatz kommen. Als Alternative zum Kettenblatt aus Vollcarbon gibt es so genannte Präzisionskettenblätter, welche meist aus CNC gefrästem Aluminium gefertigt sind und mit Carbon überzogen sind. Je nach Material nutzen sich die Zähne des Kettenblattes schneller oder langsamer ab. Wenn eine verschlissene Kette beim Schalten oder während der Fahrt vom Kettenblatt springt, kann das sehr gefährlich sein. Eine regelmässige Kontrolle der Kettenblätter ist sehr zu empfehlen. Es kann durchaus passieren, dass einige Zähne stärker verschlissen sind als andere. Dementsprechend lohnt sich die Kontrolle des gesamten Kettenblattes. Je sauberer und besser gewartet die Kette ist, desto länger ist die Lebensdauer deiner Kettenblätter. Aluminium verschleisst schneller als Stahl, dafür ist es deutlich leichter. Carbon und Titanium halten länger und sind noch leichter als Aluminium, aber auch deutlich teurer.

Tretlager – der unsichtbare Dreh- und Angelpunkt

Beim Tretlager gibt es verschiedene Versionen. Beim heute kaum noch verwendeten klassischen Konuslager befinden sich die Kugeln zwischen Konus und Lagerschale. Sie werden mithilfe von Kontermuttern justiert. Tretlager können ausgebaut und gewartet werden. Bei Industrie- und Patronenlagern ist dies nicht möglich. Sie werden einfach ausgetauscht, wenn sie verschlissen sind. Bei diesen modernen Innenlagern verlaufen Rillenkugellager zwischen zwei Passungen. Das Innenlagerspiel wird mithilfe der linken Lagerschale eingestellt und mithilfe eines Gewindering fixiert. Patronenlager werden bereits vom Hersteller eingestellt. Bei Verschleiss oder Unstimmigkeiten muss die gesamte Kurbelgarnitur ausgetauscht werden.

Kettenführung und Bashguard – praktische Helfer für ruppiges Gelände

Mit einer Kettenführung, auch Bashguard genannt, bleibt die Kette auch bei gewagten Fahrmanövern genau da, wo sie hingehört. Ein Abspringen ist ausgeschlossen. Das schont nicht nur deine Nerven, sondern vor allem auch die Bauteiles deines Bikes. Besonders, wenn du unter Volldampf in richtig ruppigem Gelände unterwegs bist, gehört eine Kettenführung unbedingt ans MTB. Eine Kettenführung eignet sich für ein Enduro oder Downhill Bike genau so wie für ein 4X. Wenn du einen 1x11 Antrieb mit speziellen Ritzelzähnen und erhöhter Kettenspannung und besitzt, ist die Kettenführung unter Umständen nicht ganz so dringend erforderlich.

Die Kurbelgarnitur besteht aus einem bis drei Kettenblättern und den beiden Tretkurbeln, die die Verbindung zwischen Pedal und Tretlager herstellen. Sie überträgt die Energie von... mehr erfahren »
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Ohne Kurbeln geht es nicht

Die Kurbelgarnitur besteht aus einem bis drei Kettenblättern und den beiden Tretkurbeln, die die Verbindung zwischen Pedal und Tretlager herstellen. Sie überträgt die Energie von der Pedale auf die Fahrradkette. Sie ist auch unter dem Namen Kurbelsatz, Kurbelsystem oder Kettenblattgarnitur bekannt. Das Innenlager bzw. Tretlager hat einen wesentlichen Anteil an einer effizienten, reibungslosen Kraftübertragung. Es ist von aussen nicht sichtbar im Tretlagergehäuse eingebaut, wird mit geschraubten Lagerschalen anmontiert und ist durch eine Tretwelle mit den Kurbeln verbunden.

Welche unterschiedlichen Kurbelganituren gibt es?

Es gibt Kubelgarnituren mit einem, zwei oder drei Kettenblättern. Wenn du in die Pedale trittst, muss die Kurbelgarnitur sehr hohe Kräfte absorbieren. Es ist also wichtig, dass das Material extrem verwindungssteif, aber gleichzeitig so leicht wie möglich ist. Stahl und Aluminium erfüllen diese Ansprüche. Bei hochwertigen Rennvelos sind die Tretkurbeln oft aus Carbon gefertigt. Dieser Werkstoff ist nicht nur sehr verwindungssteif, sondern auch ausgesprochen leicht, aber dementsprechend teuer. Am weitesten verbreitet sind Kurbeln aus Aluminium, entweder in geschmiedeter, gegossener oder auch CNC-gefräster Form. Je verwindungssteifer die Tretkurbel gefertigt ist, desto geringer ist der Energieverlust beim Pedalieren. Auch die Lebensdauer des Tretlagers erhöht sich durch eine verwindungssteife Kurbel.

Was muss ich beim Kauf einer neuen Kurbelgarnitur beachten?

Die Masse der neuen Kurbelganitur müssen denen der alten entsprechen. Die Anzahl der Zähne sollte identisch sein mit dem verschlissenen Vorgängermodell. Das gleiche gilt für den Typ des Tretlagers. Am sichersten bist du unterwegs, wenn du eine Kurbelgarnitur nimmst, die exakt dem verschlissenen Modell an deinem Velo entspricht.

Welche unterschiedlichen Kettenblätter gibt es?

Bei den meisten Kurbelgarnituren kannst du die Kettenblätter austauschen, wenn sie verschlissen sind. Die Abnutzung ist bei Kettenschaltungen am höchsten, bei Nabenschaltungen und Singlespeedern ist sie deutlich geringer.

Kettenblätter am Mountainbike

Mountainbikes werden auf sehr ruppigem, oft sehr steilem Terrain gefahren. Bis vor einigen Jahren waren drei Kettenblätter üblich. An modernen Mountainbikes sind zwei Kettenblätter üblich.

Kettenblätter bei Rennvelos

Bei Rennrädern werden in der Regel Kettenblätter zwischen 30 und 53 Zähnen montiert, da sie hauptsächlich auf Asphaltstrassen zum Einsatz kommen und ausgesprochen leicht sind.

Kettenblätter am Tourenvelo

Bei Trekkingvelos, die oft mit Gepäck und auch auf bergigen Strecken gefahren werden, sind drei Kettenblätter üblich. Mit einer Vielzahl von fein abgestuften Übersetzungen bist du für steile Anstiege genau so gerüstet wie für flotte Abfahrten und lange flache Strecken.

Welches Material ist das beste für Kettenblätter?

Kettenblätter werden meist aus Aluminium oder Stahl gefertigt. Sie sind hart, relativ verschleissarm und leicht. Auch Modell aus Titan sind erhältlich. Titan ist leicht und ausgesprochen robust, dafür aber recht teuer. Das gleiche trifft auf Kettenblätter aus Carbon zu, die bevorzugt an hochwertigen Rennvelos zum Einsatz kommen. Als Alternative zum Kettenblatt aus Vollcarbon gibt es so genannte Präzisionskettenblätter, welche meist aus CNC gefrästem Aluminium gefertigt sind und mit Carbon überzogen sind. Je nach Material nutzen sich die Zähne des Kettenblattes schneller oder langsamer ab. Wenn eine verschlissene Kette beim Schalten oder während der Fahrt vom Kettenblatt springt, kann das sehr gefährlich sein. Eine regelmässige Kontrolle der Kettenblätter ist sehr zu empfehlen. Es kann durchaus passieren, dass einige Zähne stärker verschlissen sind als andere. Dementsprechend lohnt sich die Kontrolle des gesamten Kettenblattes. Je sauberer und besser gewartet die Kette ist, desto länger ist die Lebensdauer deiner Kettenblätter. Aluminium verschleisst schneller als Stahl, dafür ist es deutlich leichter. Carbon und Titanium halten länger und sind noch leichter als Aluminium, aber auch deutlich teurer.

Tretlager – der unsichtbare Dreh- und Angelpunkt

Beim Tretlager gibt es verschiedene Versionen. Beim heute kaum noch verwendeten klassischen Konuslager befinden sich die Kugeln zwischen Konus und Lagerschale. Sie werden mithilfe von Kontermuttern justiert. Tretlager können ausgebaut und gewartet werden. Bei Industrie- und Patronenlagern ist dies nicht möglich. Sie werden einfach ausgetauscht, wenn sie verschlissen sind. Bei diesen modernen Innenlagern verlaufen Rillenkugellager zwischen zwei Passungen. Das Innenlagerspiel wird mithilfe der linken Lagerschale eingestellt und mithilfe eines Gewindering fixiert. Patronenlager werden bereits vom Hersteller eingestellt. Bei Verschleiss oder Unstimmigkeiten muss die gesamte Kurbelgarnitur ausgetauscht werden.

Kettenführung und Bashguard – praktische Helfer für ruppiges Gelände

Mit einer Kettenführung, auch Bashguard genannt, bleibt die Kette auch bei gewagten Fahrmanövern genau da, wo sie hingehört. Ein Abspringen ist ausgeschlossen. Das schont nicht nur deine Nerven, sondern vor allem auch die Bauteiles deines Bikes. Besonders, wenn du unter Volldampf in richtig ruppigem Gelände unterwegs bist, gehört eine Kettenführung unbedingt ans MTB. Eine Kettenführung eignet sich für ein Enduro oder Downhill Bike genau so wie für ein 4X. Wenn du einen 1x11 Antrieb mit speziellen Ritzelzähnen und erhöhter Kettenspannung und besitzt, ist die Kettenführung unter Umständen nicht ganz so dringend erforderlich.