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Fahrrad Helmlampe

Ein Scheinwerfer am Lenker oder am Rahmen sorgt für Licht im Dunkel. Dabei ist er oft, besonders beim Mountainbiken, grossen Mengen an Spritzwasser ausgesetzt. Sobald Schmutz oder Schlamm auf der Frontlinse haften bleibt, wird die Leuchtleistung deutlich beeinträchtigt.

 

Eine Helmlampe bzw. Stirnlampe ist so hoch über der Fahrbahn, dass sie so gut wie kein Spritzwasser erreicht. Auch geht der Lichtkegel anders als bei einem fest montierten Scheinwerfer immer exakt dorthin, wo du hinguckst. Ausserdem kannst du eine Helmlampe ganz einfach an verschiedenen Velos verwenden. Mit einer Stirnlampe ist der Aktionsradius noch grösser. Du kannst sie auch bei anderen Sportarten wie Laufen, Wandern und Bergsteigen verwenden. Oder auch in der Freizeit, beim Zelten und überhaupt immer, wenn es dunkel ist und du zwei freie Hände brauchst.

 

Aber die Helmlampe hat auch ein paar Nachteile. Durch den unruhigen, tanzenden Lichtstrahl kann dir auf dem Velo schnell schlecht werden. Besonders auf unübersichtlichen MTB Trails mit vielen Kurven. Das muss natürlich nicht der Fall sein. Der eine kommt sehr gut mit dem beweglichen Lichtkegel klar, der andere nicht.

 

Auch für den Gegenverkehr können Helmlampen oder Stirnlampen ziemlich unangenehm sein, weil sie die Fahrer der entgegenkommenden Autos und Velos stark blenden können, wenn der Lichtkegel direkt in ihre Richtung geht.

 

Wenn du bei Nebel unterwegs bist, ist der Lichtkegel, der sich direkt vor deinem Gesicht im Nebel bricht, recht gewöhnungsbedürftig und kann durchaus als unangenehm empfunden werden. Ganz ähnlich ist es, wenn du bei Schneefall unterwegs bist. Auch wenn du auf einer Schneedecke fährst, kann der Lichtkegel einer Stirnlampe, bedingt durch den steileren Einfallwinkel, blenden.

 

Durch die vergleichsweise hohe Position der Helmlampe / Stirnlampe wird das räumliche Sehen etwas beeinträchtigt. Du übersiehst Hindernisse etwas leichter als mit einer weiter unten am Velo montierten Lampe.

 

Für bestmögliche Sicht, auch in unübersichtlichen Situationen auf dem Mountainbike, empfiehlt sich eine Kombination aus montiertem Scheinwerfer und Helmlampe bzw. Stirnlampe.

 

Vor und Nachteile einer Helmplampe im Überblick:

+ Lichtkegel geht immer in Blickrichtung

- unruhiges, wackelndes Licht

+ einfach an meheren Velos zu benutzen

- blendet bei Nebel, Schneefall und auf einer Schneedecke

+ (so gut wie) keine Verschmutzung durch Spritzwasser

- kann den Gegenverkehr blenden

+ Licht ist immer da, wo du es brauchst (auch wenn du nicht fährst)

- zusätzliches Gewicht am Kopf

 

 

Natürlich ist bei Helmlampe und Stirnlampe eine hohe Leuchtleistung wichtig. Diese hängt nicht allein von Stärke und Qualität der Dioden ab. Auch die Linse, die das Licht verteilt, spielt eine entscheidende Rolle. Je besser die Linse ist, desto homogener und grossflächiger verteilt sie das ausströmende Licht auf dem Trail. Weniger hochwertige Linsen können durchaus einen nennenswerten Teil der Leuchtleistung verschlucken.

 

Wenn eine Helmlampe oder Stirnlampe nur eine LED hat, ist es naturgemäss kaum machbar, einen grossflächigen, homogenen Lichtkegel zu erzielen. Ein Grossteil der Lichtmenge konzentriert sich auf einen kleinen Bereich in der Mitte. Was ausserhalb dieses hell ausgeleuchteten Bereiches liegt, bleibt mehr oder weniger im Dunkeln.

 

Wenn eine Helmlampe mit zwei oder mehr LEDs versehen ist, kann das Licht deutlich besser verteilt werden. Eine Diode erhellt das Geschehen direkt vor dem Helm, die andere leuchtet den Bereich darum herum aus. So bewegst du dich wesentlich sicherer durch die Dunkelheit. Wenn der Lichtkegel zu eng ist, siehst du nicht nur weniger, du musst den Kopf auch ziemlich ruhig halten, damit das Licht immer an der richtigen Stelle ist. Dies kann auf Dauer zu ziemlich unangenehmen Verspannungen im Nackenbereich führen.

Ein Scheinwerfer am Lenker oder am Rahmen sorgt für Licht im Dunkel. Dabei ist er oft, besonders beim Mountainbiken, grossen Mengen an Spritzwasser ausgesetzt. Sobald Schmutz oder Schlamm auf der... mehr erfahren »
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Fahrrad Helmlampe

Ein Scheinwerfer am Lenker oder am Rahmen sorgt für Licht im Dunkel. Dabei ist er oft, besonders beim Mountainbiken, grossen Mengen an Spritzwasser ausgesetzt. Sobald Schmutz oder Schlamm auf der Frontlinse haften bleibt, wird die Leuchtleistung deutlich beeinträchtigt.

 

Eine Helmlampe bzw. Stirnlampe ist so hoch über der Fahrbahn, dass sie so gut wie kein Spritzwasser erreicht. Auch geht der Lichtkegel anders als bei einem fest montierten Scheinwerfer immer exakt dorthin, wo du hinguckst. Ausserdem kannst du eine Helmlampe ganz einfach an verschiedenen Velos verwenden. Mit einer Stirnlampe ist der Aktionsradius noch grösser. Du kannst sie auch bei anderen Sportarten wie Laufen, Wandern und Bergsteigen verwenden. Oder auch in der Freizeit, beim Zelten und überhaupt immer, wenn es dunkel ist und du zwei freie Hände brauchst.

 

Aber die Helmlampe hat auch ein paar Nachteile. Durch den unruhigen, tanzenden Lichtstrahl kann dir auf dem Velo schnell schlecht werden. Besonders auf unübersichtlichen MTB Trails mit vielen Kurven. Das muss natürlich nicht der Fall sein. Der eine kommt sehr gut mit dem beweglichen Lichtkegel klar, der andere nicht.

 

Auch für den Gegenverkehr können Helmlampen oder Stirnlampen ziemlich unangenehm sein, weil sie die Fahrer der entgegenkommenden Autos und Velos stark blenden können, wenn der Lichtkegel direkt in ihre Richtung geht.

 

Wenn du bei Nebel unterwegs bist, ist der Lichtkegel, der sich direkt vor deinem Gesicht im Nebel bricht, recht gewöhnungsbedürftig und kann durchaus als unangenehm empfunden werden. Ganz ähnlich ist es, wenn du bei Schneefall unterwegs bist. Auch wenn du auf einer Schneedecke fährst, kann der Lichtkegel einer Stirnlampe, bedingt durch den steileren Einfallwinkel, blenden.

 

Durch die vergleichsweise hohe Position der Helmlampe / Stirnlampe wird das räumliche Sehen etwas beeinträchtigt. Du übersiehst Hindernisse etwas leichter als mit einer weiter unten am Velo montierten Lampe.

 

Für bestmögliche Sicht, auch in unübersichtlichen Situationen auf dem Mountainbike, empfiehlt sich eine Kombination aus montiertem Scheinwerfer und Helmlampe bzw. Stirnlampe.

 

Vor und Nachteile einer Helmplampe im Überblick:

+ Lichtkegel geht immer in Blickrichtung

- unruhiges, wackelndes Licht

+ einfach an meheren Velos zu benutzen

- blendet bei Nebel, Schneefall und auf einer Schneedecke

+ (so gut wie) keine Verschmutzung durch Spritzwasser

- kann den Gegenverkehr blenden

+ Licht ist immer da, wo du es brauchst (auch wenn du nicht fährst)

- zusätzliches Gewicht am Kopf

 

 

Natürlich ist bei Helmlampe und Stirnlampe eine hohe Leuchtleistung wichtig. Diese hängt nicht allein von Stärke und Qualität der Dioden ab. Auch die Linse, die das Licht verteilt, spielt eine entscheidende Rolle. Je besser die Linse ist, desto homogener und grossflächiger verteilt sie das ausströmende Licht auf dem Trail. Weniger hochwertige Linsen können durchaus einen nennenswerten Teil der Leuchtleistung verschlucken.

 

Wenn eine Helmlampe oder Stirnlampe nur eine LED hat, ist es naturgemäss kaum machbar, einen grossflächigen, homogenen Lichtkegel zu erzielen. Ein Grossteil der Lichtmenge konzentriert sich auf einen kleinen Bereich in der Mitte. Was ausserhalb dieses hell ausgeleuchteten Bereiches liegt, bleibt mehr oder weniger im Dunkeln.

 

Wenn eine Helmlampe mit zwei oder mehr LEDs versehen ist, kann das Licht deutlich besser verteilt werden. Eine Diode erhellt das Geschehen direkt vor dem Helm, die andere leuchtet den Bereich darum herum aus. So bewegst du dich wesentlich sicherer durch die Dunkelheit. Wenn der Lichtkegel zu eng ist, siehst du nicht nur weniger, du musst den Kopf auch ziemlich ruhig halten, damit das Licht immer an der richtigen Stelle ist. Dies kann auf Dauer zu ziemlich unangenehmen Verspannungen im Nackenbereich führen.